Nordstädter im Gespräch mit dem Schützenchef

gespraech_hennenDer Arbeitskreis Geschichte des Initiativkreises Nordstadt hatte im Rahmen der Reihe „Bürger im Gespräch“ den Anfang des Jahres neu gewählten Präsidenten der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, Jochen Hennen, eingeladen und Gottfried Scheulen konnte bei herrlichem Sonnenschein auf der Gartenterrasse des Klatschcafe´s ca. 30 Besucher, u. a. auch die Further Schützenmajestät Torsten I. Klein, begrüßen.

Im Rahmen des regen Gedankenaustausches wurde schnell klar, dass der neue Schützenpräsident und mit ihm die „Neuen“ im Komitee bei den ca. 1.500 Further Schützen und der Bevölkerung bestens angekommen sind.

Jochen Hennen stellte den Anwesenden die Vorstellungen und Ziele des Komitees für die Zukunft vor. Dabei hat er persönlich sich ganz besonders die Aufgabe gestellt, die Bruderschaft behutsam an den Zeitgeist anzupassen. Stolz ist er darauf, dass dies auch dank der konstruktiven Mitarbeit aller Verantwortlichen bisher in hervorragender Weise gelungen ist.

Weitere Schwerpunkte in der Arbeit der Bruderschaft sind Themen wie Jugendarbeit, soziales Engagement, Integration aber auch eine noch engere Zusammenarbeit mit den Institutionen der Nordstadt wie z. B. dem Initiativkreis Nordstadt und dem von dort aus ins Leben gerufene „Runde Tisch“.

Dies alles geht nur mit engagierten Schützen, und die sind in der Nordstadt in großer Zahl vorhanden. Dies beweisen die einzelnen Corps und Schützenzüge immer wieder, die ihr Eigenleben auf der Grundlage des Bruderschaftsgedanken „für Glaube, Sitte und Heimat“ führen.

Insbesondere die nicht so mit dem Schützenwesen vertrauten Teilnehmer der Veranstaltung zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Aktivitäten der Further Schützen, die weit über den Bereich des Schützenfestes hinausgehen und praktisch fast alle Lebensbereiche betreffen.

Zum Schluss berichtete S. M. Torsten I. Klein begeistert vom bisherigen Verlauf seines Regierungsjahres und appellierte an die Nordstädter mutig zu sein und sich um die Königswürde zu bewerben, zumal alle erdenkliche Unterstützung durch das Komitee erfolge.